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Maschinenbaustudium an der TU-Dresden, Honda CB1, Simson S51, Suzuki Motorräder und Trabant P601
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Tipps & Infos

Bücher: Kauft nicht alle Bücher, die die Profs euch vorschlagen. Die wichtigsten sind der DUBBEL (Taschenbuch des Maschinenbaus, Axel Springer Verlag), Hoischen - Technisches Zeichnen (Cornelsen, Hilfe im 1. Semester-spätestens im 2. gebraucht!) und ein Fachbuch zu Maschinenelemente im 3. Semester. Literatur speziell für Werkstofftechnik, Elektrotechnik sind normalerweise auch in den Bibliotheken erhältlich und man benötigt sie im Normalfall nicht für längere Zeit.
Chemie: In dem einem Semester Chemie lernt ihr genauso viel, wie in der 11. und 12. Klasse der Sekundarstufe 2. Die Prüfung besteht aber hauptsächlich aus Rechnen. übungsaufgaben dafür stehen im Skript. Mit einer richtig aufgestellten Redoxreaktion in der Prüfung, habt ihr schon fast bestanden!
Grundstudium: Bei den Studenten kursiert die Einstellung, dass, wenn man das Grundstudium geschafft hat, auch das Hauptstudium zu schaffen ist. Also strengt euch an: im Grundstudium wird aussortiert und von denen, die im ersten Semester angefangen haben, kommen oft nur die hälfte ins Hauptstudium.
Grüppchenbildung: Niemand kann im Alleinkampf das Studium bestehen. Es ist wichtig, dass sich immer ein paar Komolitonen zusammenfinden, um Praktikas, Belege oder Prüfungen vorzubereiten. Außerdem können so individuelle Wissenslücken geschlossen werden.
Informatik: Die Vorlesungen in Info erscheinen im Allgemeinen eher zäh und man neigt dazu, sie nicht mehr zu besuchen. Es besteht aber die Möglichkeit, dass Klausuren über MathCAD und Solid Works (1. Semester) zusätzlich geschrieben werden, in dem auch Stoff der Lehrveranstaltung und nicht nur das bloße Beherrschen der Software abgefragt wird. Die Prüfung nach dem 2. Semester besteht nur aus Delphi-Programmierung. Außerdem müssen ein Solid-Works-(1. Semester) und ein Delphi-beleg (2. Semester) angefertigt werden, welche Voraussetzung für die Prüfungsteilnahme sind. Die Delphi-Belege sollten nicht zu spät begonnen werden. Lösungsbeispiele sind im Netz (auch hier) zu finden.
Internet: Ein Student mit Internetanschluss, hat enorme Vorteile. Im Netz findet ihr andere Seiten von Studenten mit Hilfsmitteln, Hersteller von Maschinenelementen und Bauteilen (mit Zeichnungen!) und auch Hinweise zu gewissen Aufgabenstellungen.
Mathe: Eines der schwersten und undurchsichtigsten Fächer überhaupt und Hauptgrund für viele Zwangsexmatrikulationen. Wer hier, auch wenn es noch so schwer erscheint, die Übungen nicht besucht, wird wohl kaum Chancen bei der Prüfung haben. Die Übungen sind hier das aller wichtigste, weil ihr hier gesagt bekommt, wie man die Aufgaben "einfacher" lösen kann.
Physik: In den Übungen werden im Semester 6 Tests geschrieben. Pro Test gibts zwischen 3 und 5 Punkten (für je 1 Punkt habt ihr 3 Minuten Arbeitszeit). Die Tests sind gar kein Problem, wenn ihr die Hausaufgaben gemacht habt, da sie meist einer dieser entsprechen. Wer in den beiden Semestern mindestens 25 Punkte gesammelt hat, braucht keine Prüfung zu schreiben. In den Praktikas im 2. Semester wird peinlich genau auf Ordnung geachtet. In jedem Praktikum schreibt ihr einen Eingangstest. Um den zu bestehen, müßt ihr hauptsächlich das können, was in dem kleinen Praktikumsheft steht, welches ihr Anfang des 2. bekommt.
Prüfungen: Für die meisten Prüfungen müßt ihr euch im Prüfungsamt eintragen. Es ist ein Amt, also hat es auch nur sehr begrenzte öffnungszeiten. Schreibt die Prüfungen möglichst dann, wenn sie im Regelplan drinstehen und schiebt sie nicht hinaus. Das birgt spätestens im 4. Semester echten Stress in sich. Freischüsse gibt es nicht. Es gibt 2 schriftliche Versuche und ein mündlichen.
Skripte: Alle Skripte, welche euch für die Lehrveranstaltung angeboten werden, sind auch nützlich! Vergesst aber nicht, dass ihr trotz mancher ausführlicher Skripte, die Lehrveranstaltungen trotzdem besuchen solltet. Das erleichtert die Wissensaufnahme und bringt spätestens bei den Prüfungen enorme Vorteile.
Software: Zu empfehlen sind in erster Linie für das Grundstudium: Solid Works (3D-CAD), Math-CAD (Mathematisches Hilfsproggi) und Delphi (Programmierebene). All diese Programme solltet ihr euch zulegen. Wer dies nicht kann oder möchte, für den stehen noch die Rechner im Computerpool im Zeunerbau zu Verfügung. Für Verfechter der 2D-Konstruktion empfehle ich AutoCAD oder Mechanical Desktop.
Statik, Festigkeit: Hier solltet ihr von Anfang an dabei sein, sonst wird die Prüfung ein Disaster! Wer sich die ersten Semester ausruht, der wird im 3., wie auch in Maschinenelemente, echte Probleme haben. In die Formelsammlung dürft ihr euch alle möglichen zusätzlichen Formeln eintragen.
Technische Darstellung: Wie verschiebe ich einen Punkt, bis ich ihn nicht mehr wieder finde. Dieses Fach soll das räumliche Vorstellungsvermögen schulen und ist anfänglich sehr abstrakt. In der Prüfung wird auch Maschinenbauzeichnen abgefragt, welches ihr in einer fakultativen Vorlesung angeboten bekommt. In den Übungen werden Tests geschrieben, bei denen ihr je nach Abschneiden bis zu 6 Punkte für die Prüfung sammeln könnt. Mit den Punkten des MB-Zeichnens habt ihr die Prüfung beinahe bestanden; ein Tipp für diejenigen, die gar kein Land sehen.
Übungen: Übungen sind generell sehr wichtig, weil sie einem das Fachchinesisch der Vorlesungen erst einmal in begreifbare Sachverhalte und Rechnungen packt. Hier lernt ihr manchmal mehr, als in der Vorlesung. In Physik, Statik, Gestaltung, Technische Darstellung, Maschinenelemente sind die Übungen erforderlich, damit ihr überhaupt die Prüfung schreiben dürft! Wenn ihr mit einem Übungsleiter nicht zufrieden seid, dann könnt ihr meist auch die Übungsgruppe wechseln. Andere Übungsgruppen findet ihr in den Stundenplänen anderer Seminarguppen. (Seite des FSR!).
Vorlesungen: Fakultativ bedeutet nicht unnütz! Maschinenbauzeichnen im 1. Semester ist beispielsweise sehr wichtig für den Anfang und erleichtert auch die Prüfung in Technischer Darstellung. Anwesenheit zu jeder Vorlesung ist nicht unbedingt erforderlich. Man sollte schauen, welche für einen wichtig sind, in welchen Fächern man mehr Wissen braucht oder ob man den Stoff der Vorlesung auch anderweitig sich aneignen kann. Notorisches Nichterscheinen fällt euch meist auf die Füße!
Werkstofftechnik: Die Praktikas sind dem Stoff bei weitem dem der Vorlesung vorraus. Deshalb müßt ihr da viel Vorbeireiten. Tauscht euch untereinander aus und schaut auch im Netz nach verwendbaren Materialien. Die Prüfung im SS ist relativ einfach, wenn man in den Praktikas gut aufgepasst hat und ab und zu beim Vorrechnen war.